| Von 1958 bis 1997 |
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1958 Die evangelische August-Hermann-Francke-Schule auf dem Laerer Landweg ist fertiggestellt. Alle Räume der Margareten-Volksschule stehen jetzt den Margaretenschülern zur Verfügung. Schichtunterricht ist nicht mehr notwendig. Die Margaretenschule kann am Laerer Landweg zwei Klassenräume für die Grundschule belegen und die Schulküche mitbenutzen. Im Herbst wird erstmals der Antrag auf Erweiterung der Margaretenschule um zusätzliche acht Klassenräume nebst Nebenräumen (Pavillon) gestellt. 1959 Die Schulhöfe werden nachmittags als Spielplätze freigegeben. 1961 Die Margaretenkirche wird gebaut. In dieser Zeit entsteht auch der Fernmeldeturm. 1964 Im März beginnt der Bau der Turnhalle der Margaretenschule. Sie kann ab Juli 1965 genutzt werden. Ganzjährig ist jetzt Unterricht im Fach Leibesübungen möglich. 1966 Im März wird mit dem Erweiterungsbau (Pavillon) begonnen. Von April bis einschließlich November wir im ersten Kurzschuljahr unterrichtet. Das zweite folgt von Dezember bis Ende Juli 1967. Nun wird das Schuljahr auf den fortan gültigen Zeitraum von Sommer bis Sommer umgestellt. 1967 Die Ölheizung wird installiert und in Betrieb genommen. Im April wird der Pavillon bezogen. Die Schule verfügt nun über 14 Klassenräume.
1968 Aufgrund der NRW -Schulreform erfolgt die Teilung in eine katholische Grundschule - sieben Lehrkräfte unterrichten acht Klassen und eine Gemeinschafts-Hauptschule (sieben Lehrkräfte für sieben Klassen). 1970I m August ist die Zahl der Hauptschüler auf 170 geschrumpft. Die Eltern und der Rat der Stadt entscheiden sich für die Auflösung der Gemeinschafts - Hauptschule. Als Alternative stehen die Bodelschwinghschule und die Fürstenbergschule zur Verfügung. Die katholische Margareten - Grundschule hat 284 Schülerinnen und Schüler in neun Klassen, (rund 31 Kinder pro Klasse). Die Fürstenberg - Hauptschule belegt vier Räume mit Schülerinnen und Schülern des 7. Jahrgangs.
1972 Die Eltern sprechen sich mit großer Mehrheit für eine Gemeinschafts-Grundschule aus, in der evangelische und katholische Schülerinnen und Schüler gemeinsam unterrichtet werden. Neun Lehrkräfte sind für 372 Kinder zuständig. 1973 Die Klassenbildung wird in die Zuständigkeit des Kollegiums gegeben. 20 Kinder sind das Minimum pro Klasse, 40 das vorgegebene Maximum. Das Lehrerkollegium beschließt im August, aus den 345 Kindern elf Klassen zu bilden. Ein Jahr später werden 308 Kinder in zwölf Klassen (mit 23 bis 29 Schülern) bei einer Kürzung von ein bis zwei Stunden unterrichtet. Im Januar wird das Stadtbad - Ost eröffnet. Dort findet Schwimmunterricht statt. Im August nehmen 314 Kinder das neue Schuljahr auf. Die Fünf-Tage-Woche wird eingeführt. Jeder zweite Samstag ist schulfrei. 287 Schülerinnen und Schüler sind im August angemeldet. Es werden nur zwei Eingangsklassen gebildet. Das Neubaugebiet Heerskamp entst eht. 1977 Für die Kinder der ersten Klassen gibt es erstmals Zeugnisse ohne Zensuren. An ihre Stelle treten ausführliche Beurteilungen. Im August sind 280 Kinder in zehn Klassen auf der Schule.
1978 Das Schulmitwirkungsgesetz tritt in Kraft. Neben der Schulpflegschaft gibt es jetzt das neue Gremium namens Schulkonferenz. In ihr beraten und entscheiden Lehrkräfte und Eltern gleichberechtigt. Im März entstehen aus zwei Klassenräumen ein Rektorenzimmer, das Sekretariat und das neue Lehrerzimmer. Ab September nutzt die Freie Waldorfschule die Räume der ehemaligen August-Hermann-Francke-Schule.
1983 Viele Eltern atmen auf: Die Fußgängerampel auf der Mondstraße an der Ecke Brentanoweg wird installiert.
1984 Aufgrund sinkender Schülerzahlen wird die Konrektorenstelle gestrichen. Im August mietet die Freie Waldorfschule, die sich erst im Aufbau befindet und Klassenräume benötigt, den Westteil unserer Schule an.
1988 Unter dem neuen Rektor Arenhövel wird die alte Tradition, das Lambertus fest auf dem Schulhof zu feiern, wieder aufgenommen.
1989 m Februar wird der Förderverein gegründet. Zum 40jährigen Schuljubiläum erhält der Anbau, innen und außen, neue Anstriche. Im Pavillon werden alle Klassenfenster erneuert. Das 1. Schulprogramm wird veröffentlicht. Es enthält eine Bestandsaufnahme des Schullebens. 160 Kinder sind für das Schuljahr 89/90 angemeldet. 1992I m Sommer wird erstmals die Ferien-Intensivmaßnahme „Fördernmacht Spaß" als Pilotprojekt durchgeführt. Ein Schulfest mit einer Eltern-Lehrer-Fete findet statt. Im September bezieht die Freie Waldorfschule ihren Neubau in Gievenbeck und macht die bisher von ihr angemieteten Räume in der Margaretenschule frei. Rektor Franz Arenhövel fragt bei den Kultusministerien aller Bundesländer an, ob Computer im Unterricht von Grundschulen eingesetzt werden dürfen. Aus Düsseldorf kommt ein striktes Nein. Toleriert wird der Computer im Förderunterricht. Er kommt hier als „komfortable Schreibmaschine" (so Arenhövel) zum Einsatz. 1993 In der Aula wird die Theaterbühne errichtet. Zwei Räume werden für die „Lernwerkstatt" bewilligt, die Kinder mit Lernschwächen fördert. Die Schule arbeitet jetzt mit der Schulpsychologischen Beratungsstelle der Stadt Münster zusammen. Das Schuljahr 93/94 nehmen 177 Kinder auf (83 Mädchen, 94 Jungen). 1994 Im Dezember erhält die Lernwerkstatt Sitzbälle, die von der AOK gesponsert werden. 60 Kinder werden inzwischen gefördert. „Bewegtes Lernen" ist das Unterrichtsprinzip. Die Sitzbälle werden auch im Normalunterricht benutzt. Die vierten Klassen geben im Dezember ein Schülermagazin namens „Mori" heraus. Die Eltern-Theatergruppe führt „Rasmus der Landstreicher" auf. 94/95 gehen 78 Mädchen und 79 Jungen zur Schule. 1995 Im Dezember wird die Werkstatt für Kinder – und Jugendtheater gegründet. 95/96 sind 177 Kinder auf der Schule.
1996 Die Lernwerkstatt präsentiert sich im April mit einem Tag der Offenen Tür, unterstützt durch einen Flohmarkt, initiiert vom Förderverein. Inzwischen werden 80 Kinder pro Woche gefördert. Ab 1996 erscheint die Margaretenschule häufig in der örtlichen, aber auch regionalen sowie der fachlichen Presse Die Buchveröffentlichungen von Franz Arenhövel und Bernhard Ringbeck tragen dazu bei. Zusammen mit dem Gymnasium Wolbeck wird eine Sammelaktion von Überraschungseiern gestartet. Am Ende sind 1600 Hüllen der Ü-Eier als Lernhilfen gesammelt worden. An das Kultusministerium wird der Antrag gestellt, einen Internetanschluss zu bekommen. Inzwischen stehen Computer in sieben Klassen. Die Anzahl der Schülerinnen und Schüler steigt zum Schuljahr 96/97 erheblich auf 204 (93 Mädchen, 111 Jungen), denn das Neubaugebiet Honebachaue wird von vielen Familien bezogen. 1997 Der erste Internetanschluss in einem Klassenraum wird von Sponsoren finanziert. Geplant sind Email-Kontakte zu chilenischen Schulen, die bereits in Münster zu Besuch waren. 97/98 besuchen 217 Kinder die Schule, es gibt drei Eingangsklassen. Am 2. November stirbt der seit längerem erkrankte Franz Arenhövel. Seit Anfang des Schuljahres leitet Konrektorin Anke Talmeier kommissarisch die Schule. Im August tritt der neue Rektor Herbert Boßhammer seine Stelle an. Die Eltern-Lehrer-Fete findet eine Neuauflage. Der Aufbau der Partnerschaukel, die noch von Arenhövel geplant wurde, wird in Angriff genommen. 98/99 haben die Jungen eindeutig die zahlenmäßige Oberhand gewonnen. 129:91 lautet das Verhältnis zu den Mädchen jetzt an einer Schule, die von der Denkmalbehörde der Stadt und dem Westfälischen Amt für Denkmalschutz unter Denkmalschutz gestellt wird. Der Offene Unterrichtsbeginn wird eingeführt, den Kindern steht nun ihr Klassenraum ab 7.55 Uhr offen. Die 50-Jahr Feier im Juni 1999 wirft mit intensiven Vorbereitungen ihre Schatten voraus. |
Interner Bereich
Gütesiegel
Aktuelles
| Mo Mai 21 @10:15 bis 12:15 Fahrradcheck 3a |
| Di Mai 22 @08:00 bis 16:30 Ganztägige Pädagogische Konferenz |
| Do Mai 24 @08:20 bis Schulgottesdienst |
| Do Mai 24 @10:15 bis 12:15 Fahrradcheck 3b |
| Fr Mai 25 @10:15 bis Freitagsrunde |
| Mo Mai 28 Pfingstmontag |
| Di Mai 29 Pfingstferien Nordrhein-Westfalen |
| Do Mai 31 @08:30 bis 11:00 Erster Schultag Schulanfänger |
| Do Mai 31 @20:00 bis Elternabend Schulanfänger |
| Do Jun 07 Fronleichnam |
| Fr Jun 08 Beweglicher Ferientag |
| Di Jun 12 Radfahrtraining |
| Fr Jun 15 @15:00 bis Sommerfest |
| Di Jun 19 Radfahrtraining 3. Schuljahr |
| Do Jun 21 Radfahrtraining 3. Schuljahr |



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